Gorilla Trekking in Uganda – Das erwartet dich im Dschungel!

von | 10. Okt 2019 | 2 Kommentare

Träumst du auch davon, einmal in deinem Leben die Berggorillas mit eigenen Augen zu sehen? Ich selbst habe mir diesen Traum erfüllt und mich im September in den Flieger nach Afrika gesetzt. Aber wie läuft dieses Gorilla Trekking in Uganda eigentlich ab? Ist es gefährlich? Wie fit muss man sein und welche Ausrüstung ist notwendig? In diesem Beitrag werde ich all diese Fragen beantworten!

HINWEIS: Schau auf jeden Fall auch beim „Fragen & Antworten“ Abschnitt am Ende des Artikels vorbei. Dort beantworte ich kurz und knapp viele wichtige Fragen!

Auge in Auge mit einem Berggorilla in Uganda
Und plötzlich siehst du ihm direkt in die Augen…

✔︎ Wo genau befinden sich die Gorillas?

Gorillas lassen sich in Uganda, Ruanda und im Kongo bestaunen. Uganda ist momentan politisch gesehen das stabilste der drei Länder und daher auch die beste Wahl für das Gorilla Trekking. Der Nationalpark Bwindi Impenetrable (undurchdringlicher Wald) liegt im äußersten Südwesten Ugandas und nahe der kongolesischen Grenze. Mich hat dieser Nationalpark echt umgehauen. Er sieht genauso aus, wie man sich einen Regenwald vorstellt. Einfach traumhaft schön!

Der Park liegt auf Höhen zwischen 1.150 und 2.600 Metern. Aufgrund der Höhe und der damit einhergehenden relativ hohen Niederschlagsmenge war das Klima dort ehrlich gesagt nicht so meins. Es war ständig nass und relativ kühl. Alles war so klamm. Ich hatte eigentlich ständig (besonders abends) einen langen Pullover und eine Steppweste darüber an. Nachts habe ich tatsächlich mit langer Hose und langem Shirt geschlafen, da ich irgendwie ständig gefroren habe.

Uganda Berggorillas Tour Reisebericht
Blick auf den nebelverhangenen Bwindi Nationalpark

Es existieren im Nationalpark ungefähr 40 Gorilla Gruppen. 13 von ihnen können besucht werden. Die Gorilla Familien befinden sich natürlich an unterschiedlichen Standpunkten innerhalb des Parks und so gibt es auch unterschiedliche Startpunkte bzw. Einfahrten in den Park. Mein Gorilla Trekking startete von Ruhija. Für das Trekking musst du im Vorfeld eine Permit beantragen, welche aktuell noch 600 USD kostet. Ich weiß, das ist echt ne menge Geld, aber hey – once in a lifetime! (Ab Mitte 2020 wird der Preis wohl noch einmal um 100 USD auf 700 USD angehoben.)

Die Permits müssen in der Hochsaison teilweise schon mehrere Monate im voraus beantragt werden. In der Nebensaison kannst du Glück haben und sogar bei einem Spontanbesuch noch einen Platz ergattern. Etwas Zeit und Flexibilität solltest du dann allerdings trotzdem mitbringen. Da ich mit dem Reiseveranstalter BERGE UND MEER* unterwegs war, musste ich mich um dieses ganze komplizierte Permit-Verfahren Gott sei Dank nicht kümmern.

Unabhängig von den Permit für das Gorilla Trekking in Uganda solltest du auch daran denken, dass du für Uganda vor deiner Einreise ein Visum online beantragen musst. Dieses kostet 50 USD.


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Obwohl ich eine organisierte Reise über den Reiseveranstalter BERGE UND MEER* gemacht habe, war dieser Uganda Reiseführer perfekt, um mich auf meine Reise einzustimmen.


✔︎ Wie läuft das Gorilla Trekking ab?

Es ist früh morgens 6 Uhr – Der Wecker klingelt. Fertig machen, Frühstücken, Sachen packen. Ich bin mega aufgeregt. Heute ist der große Tag. 07:30 Uhr ist Abfahrt an der Unterkunft in Richtung Startpunkt für das Gorilla Trekking in Uganda. Von unserer Unterkunft (Gorilla Mist Camp) sind es nur 15 Minuten Autofahrt. Dort angekommen, brauchen unsere Rundreise Guides erst einmal unsere Reisepässe für die Anmeldung zum Trekking. Währenddessen wird unsere Gruppe noch von einer Tanzgruppe unterhalten. Aber ehrlich gesagt, kann ich mich kaum darauf konzentrieren – Ich bin angespannt wie ein Flitzebogen.

Danach folgt eine Einweisung eines Guides, der uns mit vielen allgemeinen Infos zum Bwindi Nationalpark, zu den Gorillas und zum Trekking an sich versorgt. Im Anschluss daran wird unsere Reisegruppe (insgesamt 17 Personen) aufgeteilt in 2 „Teams“, die jeweils zu einer unterschiedlichen Gorilla-Familie wandern werden. Die eine Tour ist wohl deutlich länger als die andere. Daher wird nach Alter sortiert. Die fitten jungen Leute müssen in die lange Tour (es sind ca. 6 bis 8 Stunden angesetzt). Ihr könnt euch ja denken, in welcher Gruppe ich mit meinem Alter (Ende Dreißig) gelandet bin. Genau, natürlich bei der längeren Strecke. 🙂

Und dann ist es soweit, wir lernen unsere zwei (bewaffneten) Ranger und unseren Guide kennen. Wir erfahren zu welcher Gorilla Familie wir laufen werden und unser Guide zeigt uns auf einer Schautafel die einzelnen Familienmitglieder. Wir bekommen unsere Pässe wieder und sollen uns mit einem „Wanderstock“ ausstatten, welche kostenlos zur Verfügung stehen.

Bereits im Vorfeld hatten wir erfahren, dass es sinnvoll ist, einen Träger zu „buchen“. Für einmalig 15 USD trägt dieser während des Walks dein Gepäck und hilft dir bei schwierigen Passagen. Diese Träger sind oft ehemalige Wilderer. Ihnen soll durch diese Tätigkeit eine andere Einnahmequelle aufgezeigt werden. Und während der letzten Jahre ist bei ihnen das Bewusstsein darüber gewachsen, wie wichtig die Berggorillas für Uganda sind und, dass das Töten dieser wundervollen Tiere dem Land sehr großen Schaden zufügt.

Die Träger warten bereits alle und auf ein Zeichen unseres Guides kommen sie zur Gruppe. Unser Guide teilt die Träger den einzelnen Gruppenmitgliedern zu. Das alles ist natürlich freiwillig – Du musst keinen Träger nehmen. Im Nachhinein war ich aber ehrlich gesagt ziemlich froh, dass ich mich dafür entschieden hatte.

Mittlerweile ist es schon halb neun. Während die eine Gruppe zum Startpunkt der Wanderung noch eine kurze Fahrt mit dem Auto zurücklegen muss, startet meine Gruppe direkt vom „Info-Stützpunkt“. Los geht´s! Irgendwie bin ich auf das schlimmste vorbereitet – Ich sehe mich schon stundenlang und schniefend im Dschungel bergauf und bergab laufen.

Der Weg ist anfangs recht human. Er gleicht einem normalen Wanderweg, wie wir ihn aus Deutschland kennen. Trotzdem wird es aber schnell anstrengend, da die Gegend sehr hügelig ist. Es hat in den letzten Tagen viel geregnet. Der Boden ist nass und rutschig. Mir wird schnell warm… Es wird Zeit, die Regenjacke auszuziehen.

Sogenannte Tracker befinden sich schon seit den frühen Morgenstunden im Wald und suchen nach den Familien. Sie legen im Wald Spuren/Hinweise, so dass die Guides ungefähr wissen, in welche Richtung es geht. Außerdem stehen sie ständig über Funk in Kontakt. Und plötzlich (nach ca. 1 Stunde) geht alles ganz schnell. Wir biegen hektisch ab – und zwar mitten rein ins Gestrüpp. Ich kann kaum noch sehen, wo ich hintrete. Überall Matsch, Schlingpflanzen und Äste. Plötzlich stehen wir vor den Trackern und erfahren, dass wir wahnsinniges Glück haben. Unsere Gorilla-Familie kommt uns nämlich den Berg hinauf entgegen, was uns unheimlich viel Laufzeit erspart.

Und plötzlich höre ich es schon rascheln. Wir laufen noch ein Stück durch das Geäst. (Gott, bin ich froh, dass ich diese Gartenhandschuhe mitgenommen habe, denn um irgendwie Halt zu bekommen, muss ich mich des öfteren direkt an dornigen Ästen festhalten.) Und plötzlich liegt er fast genau vor mir – Der Silberrücken. Was für ein Moment!

Eine Stunde haben wir nun insgesamt Zeit um die Gorilla Familie zu beobachten. Ich glaube 7 der 12 Mitglieder habe ich gesehen und konnte das ein oder andere tolle Foto schießen. Die Stunde ist natürlich wie im Fluge vergangen und ich hätte noch ewig dort verweilen können. Angst ist übrigens unbegründet – Die Gorillas sind sehr friedlich. Es war, als wären wir überhaupt nicht anwesend gewesen. Sie haben sich Null durch uns stören lassen und sind einfach ihren ganz normalen Tagesaktivitäten nachgegangen (Fressen, Lausen, Pupsen :-))

Mein Gorilla Trekking in Uganda war jedenfalls ein voller Erfolg. Ich habe zwar etwas länger gebraucht, um das Ganze im Nachhinein zu verarbeiten, aber ich bin happy und auch ein wenig stolz, dass ich mich getraut habe und es auch durchgezogen habe.

✔︎ Welche Ausrüstung ist notwendig?

So ganz unvorbereitet solltest du nicht zum Gorilla Trekking in Uganda starten. Ein bißchen Planung insbesondere was die Ausrüstung angeht, kann nicht schaden. Das ist nämlich kein gemütlicher Waldspaziergang! Es war nass, rutschig, dornig und ziemlich hügelig.

Damit du dich besser darauf vorbereiten kannst, habe ich hier für dich einmal die Sachen zusammengefasst, die ausrüstungstechnisch wichtig sind und um die du dich im Vorfeld auf jeden Fall kümmern solltest. Wanderstöcke bekommst du übrigens kostenlos vor Ort zur Verfügung gestellt.

Versuche dich auch so zu kleiden, dass du nicht aussiehst wie ein bunter Papagei. Also eher neutralere Farben – kein knalliges Rosa u.s.w.

Uganda Gorilla Trekking Ausrüstung

Die 5 wichtigsten Ausrüstungsgegenstände:

Perfekter kleiner Wanderrucksack für Uganda.

KLEINER RUCKSACK*: Wir sind als Paar gereist. Da wir nur einen Träger genommen haben, hat dieser den größeren Rucksack mit den Wasserflaschen getragen (2 Liter pro Person werden empfohlen). Einen kleinen Rucksack (13 Liter) haben wir selbst getragen.

Darin konnten wir dann unsere Kameras oder Handys verstauen und ein paar andere Kleinigkeiten, die wir jederzeit griffbereit haben wollten. Mega praktisch!


Uganda Gorilla Trekking Ausrüstung

RAINCOVER* für deinen Rucksack: Es kann in Uganda sehr viel regnen, insbesondere im Bwindi Nationalpark bei den Gorillas. Meistens regnet es dann gleich sehr stark. Ein wasserdichter Regenüberzug für deinen Rucksack ist mega wichtig. Dieser hier passt perfekt auf den darüber vorgestellten kleinen Rucksack.


Uganda Ausrüstung Gorilla Trekking

GARTENHANDSCHUHE* Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas merkwürdig, aber im Regenwald gibt es viele Dinge, in die du nicht unbedingt reinfassen möchtest. Diese Handschuhe waren Gold wert, denn oft bin ich einfach nur irgendwo lang gerutscht und konnte mich so problemlos schnell auch an dornigen Ästen festhalten.

Deine Handschuhe sollten auf der Innenseite gummiartig beschichtet sein, für eine bessere Rutschfestigkeit. Nach langem Suchen hatte ich mich für diese Handschuhe entschieden und es nicht bereut.


Uganda Ausrüstung Trekkinghose

DÜNNE TREKKINGHOSE*: Nimm eine leichte und dünne Wanderhose mit. Sie sollte vor allem bequem sein und nirgends zwicken oder drücken. Sie muss auf jeden Fall lang sein (zum Schutz vor Mücken, Waldameisen und anderes Getier).

Diese tolle Trekkinghose (für Damen) von Schöffel war richtig klasse. Ich hatte sie mir extra vorher noch gekauft und sie perfekt für diese feucht-warme Gegend.


Uganda Ausrüstung Trekkingschuhe Regenwald

TREKKINGSCHUHE*: Deine Schuhe sollten möglichst wasserdicht sein, aber trotzdem atmungsaktiv. Achte auf eine gut profilierte Sohle, damit du auf dem nassen Boden nicht die ganze Zeit ausrutschst. Wenn möglich, sollten die Schuhe knöchelhoch sein!


✔︎ Die häufigsten Fragen – Meine Antworten!

Ist das Gorilla Trekking in Uganda gefährlich?

Es ist zwar kein Zuckerschlecken, aber gefährlich ist es nicht wirklich! Wenn du dich an alle Hinweise und Regeln hältst, kann dir eigentlich nichts passieren! Diese Ausrede gilt also nicht 🙂

Muss ich mich auf das Gorilla Trekking irgendwie besonders vorbereiten?

Nein, musst du nicht! Es kann natürlich nicht schaden, wenn du ab und an auch mal gern Wanderungen unternimmst und bestenfalls gut eingelaufene Trekking- bzw. Wanderschuhe dabei hast.

Bin ich im richtigen Alter? Kann ich das schaffen?

Während unseres Trekkings waren alle Altersgruppen vertreten – Von Mitte 20 bis über 70 Jahre war alles dabei. Jeder kann das schaffen. Unser Guide meinte: 95% aller Europäer schafften bisher das Trekking ohne größere Probleme! (Die Amerikaner schneiden wohl übrigens nicht ganz so gut ab ;-))

Kann ich das Trekking auch allein organisieren?

Ich würde mir diesen Stress ehrlich gesagt nicht antun. Wenn du wirklich viel Zeit mitbringst (mehrere Wochen in Uganda bist) und sehr flexibel bist, ist das durchaus machbar und möglich. In der Hochsaison müssen die Permits mehrere Monate im voraus beantragt werden! In der Nebensaison kann es auch sein, dass du spontan am Trekking teilnehmen kannst!

Kannst du einen Reiseveranstalter für das Gorilla Trekking in Uganda empfehlen?

Also ich selbst habe das Trekking im Rahmen meiner Uganda Rundreise gemacht. Diese habe ich direkt über die Webseite von BERGE UND MEER* gebucht. Ich war wirklich super zufrieden. Die ganze Organisation hat reibungslos geklappt und die Reise war ein tolles Erlebnis!

Was passiert, wenn ich keine Gorillas sehe?

Die Aussage ist natürlich ohne Gewähr, aber zu uns meinte man, dass dann ein entsprechendes Schriftstück eingereicht werden kann und Anspruch auf eine Erstattung des Preises in Höhe von 50% besteht. Übrigens: Als eine Reisegruppe im Januar 2019 mal tatsächlich keine Gorillas gefunden hat, konnten sie außerplanmäßig am nächsten Tag das Trekking noch einmal starten und hatten dann auch Glück! 🙂

Was passiert, wenn ich beim Trekking merke, dass ich nicht mehr kann?

Dann rufst du nach dem „African Helicopter“ 🙂 Ohne Spaß – Es kommt ein Trupp in den Wald, der dich auf einer Liege bis zu den Gorillas trägt. Das kostet wohl 600 USD. In meiner Gruppe musste das tatsächlich ein älterer Herr in Anspruch nehmen. Falls du denkst, dass dir das passieren kann, nimm das Geld vorsichtshalber BAR mit nach Uganda.

Erfahrungsbericht Uganda Trekking Gorillas
African Helicopter – So sieht die Trageliege aus, falls du nicht mehr weiter kannst!

✔︎ TIPP: Du bist ein richtiger Afrika-Fan? Dann schaue doch mal in meiner Afrika-Kategorie vorbei und lass dich für dein nächstes Abenteuer einfach ein wenig inspirieren:


Du hast noch Fragen zum Gorilla Trekking in Uganda? Dann schreib mir doch einfach einen Kommentar unter den Artikel oder eine Email an contact@reiselife.com. Ich freue mich auf deine Nachricht!

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Eure Steffi von REISELIFE 🦍

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2 Kommentare

  1. Vielen Dank für deinen schönen und spannenden Reisebericht. Auch ich hatte im September 2019 das Vergnügen, genau dort in Ruhija, eine Gorillafamilie zu besuchen. Ein unvergessliches Erlebnis, an das ich seit diesem Tag fast täglich daran denke. Du hast den Bericht so toll und detailliert dokumentiert, dass es eine Freude war darüber zu lesen. Hoffentlich ist es bald wieder möglich, dieses faszinierendes Land zu bereisen.
    Alles Gute und liebe Grüße aus Österreich

    Antworten
    • Hallo Petra, ganz lieben Dank für deine Zeilen und deine lieben Worte. Ja, das Gorilla Trekking ist sicherlich ein Erlebnis, das man sein Leben lang nicht mehr vergessen wird. Auch jetzt – 1 Jahr später – muss ich noch oft daran denken! LG nach Österreich, Steffi

      Antworten

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